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Absage, was tun? So gehst du mit einer Jobabsage um


Absage, was tun?

Abgelehnt zu werden, kann sehr schwierig sein. Es kann dich traurig und wütend machen oder sogar überraschen. Insbesondere der Umgang mit einer Absage bei der Jobsuche ist sehr schwierig. Schließlich erfordert die Jobsuche einen langen, anstrengenden Prozess und mehrere Jobabsagen können dein Selbstbewusstsein schnell schwächen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, nicht in eine tiefe Depression zu fallen. Denn eine Absage fühlt sich in den seltensten Fällen gut an. Doch wie gehen die meisten damit um? Im folgenden Artikel findest du Tipps und Tricks, wie du dich auf eine Absage vorbereiten, mit ihr fertig werden und dich von ihr erholen kannst.

Vor der Absage

Eine Absage tut immer weh, jedoch kannst du den Schmerz lindern, indem du dich darauf vorbereitest​. ​Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass du aufhören solltest, dich anzustrengen oder Risiken einzugehen. Stattdessen solltest du dir vorab Gedanken machen, warum und wie viel dir eine Zusage und die Erfahrung bedeutet. Zusätzlich solltest du dir Gedanken darüber machen, von wem du Unterstützung erhalten würdest, damit du dich im Falle einer Absage nicht alleine fühlst. Auch solltest du deine Hoffnung nicht nur auf einen bestimmten Job setzen, in dem Glauben, dass dies der perfekte Job ist und du keinen besseren Job finden würdest. Wenn du diesen Job dann nicht bekommst, ist die darauf folgende Enttäuschung noch größer. Daher ist es klug, mehrere Chancen zu nutzen, auch wenn du es nicht möchtest. Vielleicht öffnet sich sogar eine unerwartete Tür.

Sei nicht so hart zu dir selbst

Zumindest solltest du das Gefühl haben, durch das Vorstellungsgespräch etwas gelernt zu haben. Denn wir alle lernen aus unseren Erfahrungen und Vorstellungsgespräche gehören nun einmal dazu. Nach einem anfänglichen Ausbruch der Frustration, solltest du die Negativität loslassen. Die Frustration hilft dir bei der weiteren Jobsuche auch nicht weiter. Denke daran, dass die meisten Kandidaten nicht so weit gekommen sind wie du. Du hast es immerhin bis zum Vorstellungsgespräch geschafft.

Wenn du jedoch dein Bestes gegeben, alle relevanten Fachkenntnisse vorgewiesen und während des ​Vorstellungsgesprächs ​auf professionellster Weise kommuniziert hast und dennoch abgelehnt wurdest, dann kannst du dir sicher sein, dass es das falsche Unternehmen war. Möglicherweise kannst du damit nicht abschließen und fragst dich immer noch, warum du eine Absage erhalten hast. Jedoch solltest du im Hinterkopf behalten, dass du nicht der Einzige bist. Denn die Realität sieht so aus: Die Anzahl der Kandidaten, die für

eine Stelle eine Absage erhalten haben, überwiegt gegenüber der Anzahl der Kandidaten, die eine Zusage erhalten haben um ein Vielfaches – that’s a fact. Sobald du dies akzeptierst und damit abschließt, kommst du deinem Traumjob näher. Vergiss die Vergangenheit und setze deinen Fokus auf die nächste Gelegenheit. Das ist leichter gesagt als getan, aber machbar.

Frage nach Feedback

Die meisten Arbeitgeber geben kein solides Feedback, jedoch schadet es nicht, nach konstruktivem Feedback zu fragen. Zuerst der offensichtlichste Vorteil, wenn du Personen nach Feedback fragst, die dich nicht einstellen wollten: Du erhältst sehr nützliche Informationen über bestimmte Dinge, die du ändern oder verbessern kannst, um beim nächsten Vorstellungsgespräch zu punkten. Möglicherweise wird es dir nicht gefallen, was du hören wirst, jedoch wird dir danach einiges klarer sein. Vielleicht warst du ein hochqualifizierter Kandidat, doch dein Zappeln hat den Recruiter verrückt gemacht. Vielleicht warst du nicht gut genug auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet? Oder vielleicht fand der Recruiter, dass du einfach nicht zur Unternehmenskultur passt. Was auch immer der Grund für die Absage war, du solltest es wissen. Auf diese Weise bist du mit Wissen ausgestattet, welches du zu deinem Vorteil nutzen kannst. Abgelehnt zu werden, ist alles andere als schön. Und danach noch um Rat und Input zu bitten, kann selbstverständlich umständlich sein. Jedoch solltest du deinen Stolz über Bord werfen und das Unternehmen kontaktieren. Anschließend kannst du dich mit reinem Gewissen und einer Packung Eiscreme trösten.

Bleib am Ball

Siehe jeden Rückschlag als Herausforderung an, dein Selbstbewusstsein und deine Fähigkeiten zu stärken, dich zu erholen und mit Enttäuschungen umzugehen. Das Überwinden von Hindernissen auf deinem Karriereweg erhöht deine Chance, den richtigen Beruf zu finden. Daher solltest du konstruktiv bleiben und alles in Erwägung ziehen, um aus deinen Erfahrungen zu lernen. Die nächste Gelegenheit lässt nicht lange auf sich warten! Schließlich passiert es jedem einmal, abgelehnt zu werden. Das Wichtigste ist, was du aus deiner Erfahrung lernst und dass du weitermachst. Denn je früher du neue ​Bewerbungen ​verfasst, desto schneller vergisst du den Rückschlag, vor allem dann, wenn du die nächste Einladung zum Vorstellungsgespräch erhältst. Viel Erfolg bei deiner ​Suche​!



Der Feinschliff für deinen Text!

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